Rigma SRL – automazioni industriali

Das Wachstum

Dank unseres Kompensators, entdeckte Rigma seine Berufung, die sie auch noch heute nach den neuesten technologischen Erkenntnissen ist. Wer auch immer, in egal welcher Industrie, egal welcher Dimension und mit egal welchem Warenmarkt, vor einem Problem der Beförderung, Erhebung/Aufhebung, Versetzung eines Produktes steht, findet in Rigma einen Partner, der die bestmögliche Lösung liefert. Sei es eine schon länger bewährte und im Katalog zu findene oder eine speziell fur den Kunden von Fall zu Fall individuell angefertigte Lösung.

RIGMA

Dank des Kompensators erfährt Rigma, Anfang der achtziger Jahre einen erheblichen Wachstum-solide ernst und kontrolliert. Es scheint mein Charakter zu sein, aber ich habe mich immer geweigert- auch in den besten Zeiten- Angst vor dem Wachstum ohne Regeln und Ende zu haben. Und ich habe es nicht bereut: noch heute bin ich stolz darauf, sagen zu können, dass ich jeden meiner Mitarbeiter,die auch meine besten Freunde sind, genaustens kenne. Es gibt kein Produkt, keinen Kunden und keinen Lieferanten um den ich mich nicht in der einen oder anderen Art und Weise persönlich kümmere.

Die harte Lektion der Krise 1981 war nicht vergebens, ich habe immer versucht zu verstehen, auch über die tägliche Arbeit hinaus, in welche Richtung sich der Markt wendet, um vorbereitet zu sein und unsere Produkte dem Markt und verschiedenen Ansprüchen anzupassen.

Es war so, dass- gegen Ende der neunziger Jahre, genau dann, als die Firma ihren blühensten Moment hatte-ich bemerkte wie sich einige Sachen begannen zu verändern. Und zwar sehr schnell.Es handelt sich um drei fundamentale Veränderungen, auf die Rigma schnellstmöglich eine Antwort geben musste:

  1. Der Markt, unser Markt der Produktionsfirmen begann sich zu verlagern, von den traditionellen italienischen Bezirken, hin in anderen Gebiete und Länder, die konkurrenzfähiger waren. Der Arbeitsmarkt verlagert sich? Muss auch ich mich verlagern?: Rigma musste das Blickfeld erweitern und nicht nur auf die lokale Industrie zählen, sondern sich öffnen und sich auch auf nationaler sowie internationaler Basis bekannt machen.
  2. Der Sektor der Keramikindustrie, auf den sich unsere Produktion konzentriert hatte und der uns bis dahin mit Arbeit versorgt hatte, begann sich zu verringern. Ich musste also anfangen, die Firma für andere industrielle Sektoren zu öffnen und dabei Rigmas Berufung treu zu bleiben (Bewegung und Beförderung von Produkten).
  3. Produkte mit niedriger Technologie erbrachten nicht mehr die angemessenen Profite: Entwicklungsländer begannen diese Produkte zu weitaus niedrigeren Preisen zu produzieren, einfachere Maschinen, die von unseren Modellen kopiert wurden.Die richtige Antwort konnte nicht einfach nur "Beklagen" heißen. Man musste eine andere Lösung finden und auf hörere Technologie umsteigen.

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